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On 24.01.2020
Last modified:24.01.2020

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Und sind umstritten. Ist Serienstream to show the Living im Monat wird eher weitere Empfehlungen.

Horrorfilme Von 2019

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MIDSOMMAR (). Auch mit seinem zweiten Horrorfilm nach "Hereditary" (​leider nicht mehr im Prime-Abo enthalten) konnte Ari Aster wieder. Unserer Liste der besten Horrorfilme im Jahr ✅ Sei gespannt was dich im Jahr an Horrorfilmen erwartet. Mit den besten Filmen als Liste. Die besten Horrorfilme Unser Jahresrückblick. In einer Zeit, in der bombastische Multi-Millionen-Dollar-Superheldenabenteuer den Markt.

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Werwolf-Film 1. Zombiefilm 6. Geisterfilm 5. Spukhausfilm 3. Okkulthorrorfilm 1. Exorzistenfilm 1. Torture Porn 1.

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Horror fiction. Speculative fiction. Comics Films Magazines Television programs Video games survival. Category Portal. Lists of films by genre and themes.

Categories : horror films Lists of horror films by year related lists in film. Hidden categories: Articles with short description Short description matches Wikidata Articles with hCards.

Namespaces Article Talk. Views Read Edit View history. Als Michael versehentlich eine festgeschnallte Frau los macht, die mit einem Virus infiziert ist, wimmelt es schon bald in der gesamten Klinik nur so vor Zombies.

Aus dem Schauplatz und der Prämisse hat man jedenfalls eine ganze Menge gemacht und man hatte durchaus amüsante Ideen, weshalb jeder Zombiefan mit dieser Story gut leben können wird.

Das, was wohl alle Zombiefans sehen wollen, nämlich reichlich Splatter, ist hier auf jeden Fall gegeben und die Effekte sind dabei herrlich altmodisch von Hand gemacht.

Übrigens ist auch der Bodycount erfreulich hoch und hält sich keineswegs zurück. So kann man sich hier über die 90 Minuten Laufzeit ordentlich unterhalten lassen.

Man nimmt sich nie zu ernst, geht aber auch nicht konsequent lächerlich zur Sache und diese Mischung sorgt für Abwechslung. Dass das nicht perfekt ist, liegt am ehesten daran, dass man solche Szenarien einfach schon zu oft geboten bekam und auch die Figurenzeichnung macht es sich hier relativ einfach.

Nicht jeder wirkt da besonders markant und auch nicht alles erscheint besonders logisch. Wenigstens kann man sich aber nicht über die Darsteller beklagen.

Maaike Neuville und Bart Hollanders funktionieren als Sympathieträger ganz gut und auch alle anderen agieren zweckdienlich, mal mehr, mal weniger übertrieben.

Aus handwerklicher Sicht ist ebenfalls alles im grünen Bereich. Und das Ende kommt dann auch noch mal mit einer geballten Portion schwarzem Humor daher, so dass man hier nicht den kompletten Standard bedient.

Vor allen Dingen sind es aber die schön abgefahrenen Ideen, welche es immer wieder zu reichlich Splatter kommen lassen, die hier zu gefallen wissen.

Und natürlich die hübschen Effekte. Die Grundprämisse ist erfrischend und selbst wenn das hinterher wieder nur einen gewissen Standard bedient, gab es genügend eigenständige Ideen.

Aus handwerklicher Sicht ist alles in Ordnung, die Darsteller sind gut und über die etwas magere Figurenzeichnung kann man hinweg sehen.

Ein groteskes Unterfangen, zumal der Trailer bereits erkennbar darlegte, dass der Film die Zombiethematik auf deutlich humorige Weise verarbeitete.

Mit tatkräftigen Argumenten konnte man die FSK überzeugen und erhielt für die Heimkinofassung in der ungeschnittenen Fassung die Kennzeichnung: keine Jugendfreigabe.

Originaltitel: Yummy; Belgien Dead Für fünf Freunde endet ein Diebstahl in einem alten Schloss, in dem es zusätzlich auch noch spukt. Horrorkomödien stellen tatsächlich eine hohe Kunst dar, denn besonders die Aufgabe beide Komponenten gleichwertig einzubauen, ist alles andere als leicht.

Deshalb gibt es auch gar nicht so viele richtig gute Horrorkomödien. Um die positiven Aspekte aufzuzählen, braucht man nicht mal eine komplette Hand, für die negativen reichen hingegen beide nicht aus.

Fünf Freunde, die nebenbei als Diebe tätig sind, nehmen einen letzten Job an, aber danach soll endgültig Schluss sein.

Leider geht alles ziemlich schief und dann geht den Einbrechern auch noch der Sprit aus. Man flüchtet in die Wälder und findet zum Glück ein altes Schloss, in welchem man nächtigen möchte.

Doch hier tummeln sich viele Geister herum. Es geht um einen Fluch und um weitere Irrungen und Wirrungen. Wenn man an der Story etwas Positives finden möchte, dann ist das am ehesten die Tatsache, dass es nicht zu vorhersehbar zur Sache geht.

Man hat hinterher einige Wendungen eingebaut und so simpel die Prämisse eigentlich ist, sie wird verschachtelter erzählt, als man anfangs denken könnte.

Nur leider bringt das der Handlung so gut wie gar nichts, weil sie trotzdem schlecht aufbereitet wurde. Es gelingt dem Drehbuch niemals ein Interesse für das Geschehen aufzubauen und die meisten Ideen wirken sehr lustlos.

Die Beleuchtung ist manchmal zu schlecht, die Bilder allgemein zu dunkel und die Schauplätze wirken reichlich langweilig. Auch die Effekte können nicht überzeugen.

Das gesamte Make-up der Geister sieht aus, als würde es von einer privaten Halloween-Party stammen. Blut und Splatter braucht man erst gar nicht zu erwarten.

Hinzu gesellen sich Darsteller, die echt nicht gut sind. Zum Glück wird hier niemand besonders gefordert, denn so fallen die schlechten Leistungen weniger auf.

Allerdings ändert das nichts an der Tatsache, dass die Charaktere reichlich nervig geraten sind. Das fällt natürlich deutlich schwerwiegender ins Gewicht, weil der Streifen von Anfang an langweilig ist.

Dass dem so ist, ist aber auch kein Wunder. Die Atmosphäre hätte wunderbar vielseitig sein können, aber jedes Genre wird hier schlecht bedient.

So hat man es mit einem Horrorfilm zu tun, der aber keinen Horror entstehen lässt. Über die Geister hier würde sich nicht mal ein jähriger erschrecken.

Mit der Komödie wird es aber ebenfalls nichts, weil es einfach keine guten Gags gibt. Selbst wenn Humor Geschmackssache bleibt, so kommt man über ein Schenkel-Klopfer-Niveau nicht hinaus.

Am amüsantesten sind da noch die Geister, wenn sie zusammen quatschen. Letztendlich ist eigentlich auch eine gar nicht so kleine Krimi-Komponente vorhanden, doch hier wird ebenfalls jegliches Potenzial verschenkt.

Nimmt man alle drei Versuche zusammen bleibt am Ende nur eines übrig: Langeweile! Die wendungsreiche Story wird zu uninteressant erzählt, die Darsteller können nicht viel und die Charaktere sind schrecklich nervig.

Wenn Humor nur aus diesen doofen Figuren entstehen soll, wird man vielleicht lachen können, aber richtige Gags gibt es hingegen kaum.

Da aber auch keinerlei echter Horror entsteht, hat der Film sein Ziel deutlich verfehlt. Die Effekte bestätigen nur, wie wenig Geld man scheinbar zur Verfügung hatte, aber mit Charme und Herzblut konnte man das hier nicht ausgleichen.

Leider ein langweiliger, nicht empfehlenswerter Film! Sind wir schon tot? Ein traumatisiertes Ehepaar muss sich den eigenen Dämonen stellen und dabei einen Camping-Ausflug immer und immer wieder durchmachen.

Ein höchst spezieller Film, der es aber verdient, angeschaut zu werden. Tobias und Elin sind ein glücklich verheiratetes Paar, doch eines Tages stirbt ihre gerade erst acht Jahre alt gewordene Tochter und seitdem läuft es in der Ehe alles andere als gut.

Um vielleicht mal wieder etwas näher zu sich zu finden, planen sie drei Jahre später einen Urlaubstrip und campen dann im Wald. Hier allerdings geht ein seltsamer Mann mit seinen Leuten umher und terrorisiert das Ehepaar.

Nach dem Tod ist jedoch noch lange nicht Schluss, denn danach beginnt das Szenario von vorn und ein Entkommen aus dieser Endlosschleife scheint nicht in Nähe zu sein.

Das Szenario ist längst nicht so steif, wie man das aus anderen Vertretern dieser Art kennt und gibt sich ab der zweiten Hälfte deutlich dynamischer.

Die Story folgt ihren ganz eigenen Regeln und bleibt dabei stets interpretationswürdig. Die eine richtige Antwort gibt es nicht, aber die ganzen Metaphern wie z.

Herausgekommen ist eine Handlung, die interessant ist, irgendwo sogar wertvoll erscheint und gar nicht mal so sehr am eigenen Anspruch erstickt.

Richtig gut gelungen, ist vor allen Dingen die Umsetzung, denn man kennt die zahlreichen Varianten vom Murmeltier ja schon in- und auswendig.

Da geht alles immer wieder von vorne los und es werden möglichst viele, einprägsame Momente geschaffen, die man hinterher variieren kann. Hier ist die Ausgangssituation die normale Sache, dass Elin sich erleichtern muss.

Was zuvor geschehen ist, bekommt man abwechslungsreich gezeigt, denn auch hier ist das Geschehen dynamisch. Man schaut nicht ständig sich wiederholenden Bildern zu, sondern Regisseur Johannes Nyholm rekonstruiert den Abend zuvor bei jedem Neubeginn mit anderen Facetten.

Hinterher kann man dem Kreis der Wiederholungen sogar entkommen und spätestens hier bekommt der Film seine ganz eigenen Regeln.

Hier liegt der Schwerpunkt auf einer Geschichte, die erzählt werden will und die gedeutet werden möchte. Nicht mal die Darsteller werden da besonders gefordert.

Sie spielen durchaus sehr gut, scheinen aber stets im Hintergrund zu agieren. Oftmals, während der Autofahrten, sieht man nicht mal ihre Gesichter.

Am Anfang erreicht man mit ein paar Minuten Laufzeit die Stimmung einer Harmonie innerhalb einer Familie, die man dann auch gleich wieder zerstört.

Schon hier befindet sich das Drama auf seinem Höhepunkt. Danach gesellen sich allerdings ein paar Horror-Motive mit zum Geschehen. Der Terror-Einschlag ist nicht riesig, sorgt jedoch für Abwechslung und hier stört es dann ausnahmsweise auch gar nicht mal, dass es kaum grafische Gewalt zu sehen gibt.

Besonders schön sind die Schattenspiele mit den Pappfiguren gelungen, die zwei Male einige Minuten Laufzeit in Anspruch nehmen, wichtig für die Message der Handlung sind und zudem von einer wunderbar folkloristischen Musik begleitet werden, dass man fast zu Tränen gerührt ist.

Mit 86 Minuten Laufzeit hat man übrigens auch alles richtig gemacht. Denkt man anfangs noch, dass das vielleicht sogar etwas zu wenig sein könnte, entstehen so hinterher keinerlei Längen und das Ganze wurde nicht künstlich aufgeplustert.

Das ist eigenwillig und nicht immer einfach, erzählt aber eine richtig gelungene Story. Gerade weil die Herangehensweise erfreulich dynamisch daherkommt, sorgt das manchmal für echte Überraschungen.

Ein intensives Drama mit einigen Horror-Einschüben, welches sicherlich polarisieren kann und mit einer erdrückenden Atmosphäre dient.

Sicher nichts für Jedermann, aber für Arthouse-Fans Pflichtprogramm! Adam lebt alleine und abgeschieden im Wald, um auf ein Wesen namens Sator zu warten, welches seine Familie schon lange beeinflusst.

Es gibt Filme, die einen irgendwie beeindrucken können und einem trotzdem nicht so richtig gefallen wollen. Adam hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wesen zu stellen, denn es hat seine Familie lange genug beeinflusst.

Dazu zieht er in eine einsame Hütte und wartet jeden Tag in den Wäldern erneut auf Sator. Lange Zeit geschieht nichts, doch dann meldet sich Sator plötzlich.

Graham bastelte daraus eine Story, die mit keiner Auflösung daherkommt und allgemein kaum etwas erklärt. Darauf muss man sich schon einlassen mögen, denn eine typische Geschichte ist das hier nicht.

Sowieso lebt der Film aber viel eher von seinen Bildern, als von der Story selbst. Man kann hier schon von einem echten Autorenfilm sprechen, denn Graham machte fast alles im Alleingang.

Von ihm stammt das Drehbuch, er übernahm die Regie, die Produktion, war als Editor tätig und auch für die Soundkulisse verantwortlich.

Gekostet hat ihm sein zweiter Langfilm gute fünf Jahre und so viel Herzblut verdient Anerkennung. Der Wald erfüllt seinen Zweck als gruselige Kulisse voll und ganz, zaubert nebenbei aber auch wunderschöne Bilder daher.

Wenn es Nacht wird, dann ist hier auch wirklich alles sehr düster. Eigentlich ist das alles sehr simpel gestaltet und auch beim Wesen Sator selbst musste nicht viel getrickst werden.

Dazu gesellen sich simple Soundeffekte, die ebenfalls wirkungsvoll sind. Am Anfang gibt es oftmals Rückblicke, die in Schwarzweiss und im Format daherkommen.

Hieraus entsteht fast eine Art Drama, aber nach einer gewissen Zeit bremsen sie das Geschehen nur noch aus. Die Horrorszenen sind wirklich gut gemacht, kommen aber eigentlich gar nicht mal so oft vor.

Immer dann, wenn man hofft, dass es jetzt mal richtig losgehen würde, ist es auch schon wieder vorbei. So muss man am Ende doch sagen, dass höchstens die Hälfte der 85 Minuten Laufzeit einen guten Unterhaltungswert besitzen.

Dass die Darsteller, von denen es sowieso nicht viele zu sehen gibt, nebenbei nicht wirklich viel zu tun haben und es nicht mal viele Dialoge zu hören gibt, macht die langsame Art und Weise noch erdrückender.

Die Kulissen sind toll, die Horrorszenen sind unheimlich und nebenbei beweist der Film, dass man auch mit simplen Mitteln herausragende Wirkungen erreichen kann.

Auf die Story, die im Endeffekt nichts erklärt, muss man sich allerdings einlassen und wenn man nicht den Hauch eines Faibles für ruhigere Horrorkost besitzt, dann ist man hier vollkommen an der falschen Adresse.

Das Ergebnis besitzt ganz starke Momente, aber auch viel Füllmaterial, welches einfach langweilt, weshalb trotz der vielen, positiven Seiten keine höhere Wertung als der Durchschnitt drin ist!

Der Streifen besitzt nur eine blutige Szene und dürfte ohne Probleme in Deutschland bei Veröffentlichung eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten.

Der Film lief bisher nur auf dem Hardline Filmfestival. Immerhin ungeschnitten.

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Die Effekte bestätigen nur, wie wenig Geld man scheinbar zur Verfügung hatte, aber mit Charme und Herzblut konnte man das hier nicht ausgleichen. Leider ein langweiliger, nicht empfehlenswerter Film!

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Ein höchst spezieller Film, der es aber verdient, angeschaut zu werden. Tobias und Elin sind ein glücklich verheiratetes Paar, doch eines Tages stirbt ihre gerade erst acht Jahre alt gewordene Tochter und seitdem läuft es in der Ehe alles andere als gut.

Um vielleicht mal wieder etwas näher zu sich zu finden, planen sie drei Jahre später einen Urlaubstrip und campen dann im Wald.

Hier allerdings geht ein seltsamer Mann mit seinen Leuten umher und terrorisiert das Ehepaar. Nach dem Tod ist jedoch noch lange nicht Schluss, denn danach beginnt das Szenario von vorn und ein Entkommen aus dieser Endlosschleife scheint nicht in Nähe zu sein.

Das Szenario ist längst nicht so steif, wie man das aus anderen Vertretern dieser Art kennt und gibt sich ab der zweiten Hälfte deutlich dynamischer.

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Da geht alles immer wieder von vorne los und es werden möglichst viele, einprägsame Momente geschaffen, die man hinterher variieren kann.

Hier ist die Ausgangssituation die normale Sache, dass Elin sich erleichtern muss. Was zuvor geschehen ist, bekommt man abwechslungsreich gezeigt, denn auch hier ist das Geschehen dynamisch.

Man schaut nicht ständig sich wiederholenden Bildern zu, sondern Regisseur Johannes Nyholm rekonstruiert den Abend zuvor bei jedem Neubeginn mit anderen Facetten.

Hinterher kann man dem Kreis der Wiederholungen sogar entkommen und spätestens hier bekommt der Film seine ganz eigenen Regeln.

Hier liegt der Schwerpunkt auf einer Geschichte, die erzählt werden will und die gedeutet werden möchte.

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Der Terror-Einschlag ist nicht riesig, sorgt jedoch für Abwechslung und hier stört es dann ausnahmsweise auch gar nicht mal, dass es kaum grafische Gewalt zu sehen gibt.

Besonders schön sind die Schattenspiele mit den Pappfiguren gelungen, die zwei Male einige Minuten Laufzeit in Anspruch nehmen, wichtig für die Message der Handlung sind und zudem von einer wunderbar folkloristischen Musik begleitet werden, dass man fast zu Tränen gerührt ist.

Mit 86 Minuten Laufzeit hat man übrigens auch alles richtig gemacht. Denkt man anfangs noch, dass das vielleicht sogar etwas zu wenig sein könnte, entstehen so hinterher keinerlei Längen und das Ganze wurde nicht künstlich aufgeplustert.

Das ist eigenwillig und nicht immer einfach, erzählt aber eine richtig gelungene Story. Gerade weil die Herangehensweise erfreulich dynamisch daherkommt, sorgt das manchmal für echte Überraschungen.

Ein intensives Drama mit einigen Horror-Einschüben, welches sicherlich polarisieren kann und mit einer erdrückenden Atmosphäre dient. Sicher nichts für Jedermann, aber für Arthouse-Fans Pflichtprogramm!

Adam lebt alleine und abgeschieden im Wald, um auf ein Wesen namens Sator zu warten, welches seine Familie schon lange beeinflusst.

Es gibt Filme, die einen irgendwie beeindrucken können und einem trotzdem nicht so richtig gefallen wollen. Adam hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wesen zu stellen, denn es hat seine Familie lange genug beeinflusst.

Dazu zieht er in eine einsame Hütte und wartet jeden Tag in den Wäldern erneut auf Sator. Lange Zeit geschieht nichts, doch dann meldet sich Sator plötzlich.

Graham bastelte daraus eine Story, die mit keiner Auflösung daherkommt und allgemein kaum etwas erklärt. Darauf muss man sich schon einlassen mögen, denn eine typische Geschichte ist das hier nicht.

Sowieso lebt der Film aber viel eher von seinen Bildern, als von der Story selbst. Man kann hier schon von einem echten Autorenfilm sprechen, denn Graham machte fast alles im Alleingang.

Von ihm stammt das Drehbuch, er übernahm die Regie, die Produktion, war als Editor tätig und auch für die Soundkulisse verantwortlich.

Gekostet hat ihm sein zweiter Langfilm gute fünf Jahre und so viel Herzblut verdient Anerkennung. Der Wald erfüllt seinen Zweck als gruselige Kulisse voll und ganz, zaubert nebenbei aber auch wunderschöne Bilder daher.

Wenn es Nacht wird, dann ist hier auch wirklich alles sehr düster. Eigentlich ist das alles sehr simpel gestaltet und auch beim Wesen Sator selbst musste nicht viel getrickst werden.

Dazu gesellen sich simple Soundeffekte, die ebenfalls wirkungsvoll sind. Am Anfang gibt es oftmals Rückblicke, die in Schwarzweiss und im Format daherkommen.

Hieraus entsteht fast eine Art Drama, aber nach einer gewissen Zeit bremsen sie das Geschehen nur noch aus. Die Horrorszenen sind wirklich gut gemacht, kommen aber eigentlich gar nicht mal so oft vor.

Immer dann, wenn man hofft, dass es jetzt mal richtig losgehen würde, ist es auch schon wieder vorbei. So muss man am Ende doch sagen, dass höchstens die Hälfte der 85 Minuten Laufzeit einen guten Unterhaltungswert besitzen.

Dass die Darsteller, von denen es sowieso nicht viele zu sehen gibt, nebenbei nicht wirklich viel zu tun haben und es nicht mal viele Dialoge zu hören gibt, macht die langsame Art und Weise noch erdrückender.

Die Kulissen sind toll, die Horrorszenen sind unheimlich und nebenbei beweist der Film, dass man auch mit simplen Mitteln herausragende Wirkungen erreichen kann.

Auf die Story, die im Endeffekt nichts erklärt, muss man sich allerdings einlassen und wenn man nicht den Hauch eines Faibles für ruhigere Horrorkost besitzt, dann ist man hier vollkommen an der falschen Adresse.

Das Ergebnis besitzt ganz starke Momente, aber auch viel Füllmaterial, welches einfach langweilt, weshalb trotz der vielen, positiven Seiten keine höhere Wertung als der Durchschnitt drin ist!

Der Streifen besitzt nur eine blutige Szene und dürfte ohne Probleme in Deutschland bei Veröffentlichung eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten.

Der Film lief bisher nur auf dem Hardline Filmfestival. Immerhin ungeschnitten. Dass auch Vietnam seine Serienkiller hatte, wird hingegen nicht vielen bekannt sein.

Das Ergebnis ist allerdings viel mehr ruhiges Drama, als echter Thriller geworden und besitzt leider zahlreiche Längen. Die taubstumme Soi lebt in einem kleinen Dorf und wird von den meisten Bewohnern wie eine minderwertige Behinderte behandelt.

Eines Tages kommt der fremde Huynh ins Dorf. Er ist ein Schamane und kann sein Talent gleich unter Beweis stellen, weshalb er auch seine eigene Praxis errichten kann.

Sie könnte damit eigentlich glücklich sein, aber bald muss sie herausfinden, dass Huynh für seinen Kumanthong-Zauber die Knochen von Menschen braucht und um diese zu bekommen, muss er töten.

Die Handlung basiert auf wahren Begebenheiten, wurde aber mit der Fantasie der Drehbuchautoren angereichert und erzählt diese Geschichte nun wohl sehr frei nach.

Die Zutaten der Story sind definitiv nicht verkehrt und werden soweit auch gut genutzt, nur dauert es viel zu lange, bis die Handlung mal an Fahrt aufnimmt.

Das westliche Publikum könnte so seine Probleme haben mit der Herangehensweise warm zu werden. Der Einstieg fällt dabei durchaus interessant aus.

Das Dorf, in dem sich alles abspielt, bietet wirklich die reine Natur und ist als Schauplatz eines Serienkiller-Films mal etwas gänzlich anderes.

Auch die Tatsache, dass die Hauptfigur taubstumm ist, ist nichts alltägliches in solchen Filmen. Allerdings sorgen gerade diese Faktoren hinterher dafür, dass keine echte Spannung aufkommen will.

Man entwickelt als Zuschauer keinen richtigen Draht zu Soi. Nachdem Huynh anfangs als super sympathischer Doktor eingeführt wurde, wandelt er sich zum echten Psychopathen, was ebenfalls nicht so glaubwürdig daherkommt, selbst wenn seine Background-Story die Erklärungen liefert.

Die recht überschaubare Anzahl an Darstellern macht dabei einen soliden Job und man kann sich über die Leistungen nicht beklagen, doch so richtig markant will das alles nicht wirken und es wird schnell wieder aus dem Gedächtnis verflogen sein.

Aus handwerklicher Sicht kann man dem Werk nicht viele Vorwürfe machen. Trotzdem ist der Stil noch ausbaufähig und wirkt manchmal etwas zerfahren.

Nach einem sehr zähen Mittelteil, in dem eigentlich viel und dennoch kaum etwas geschieht, gibt es immerhin noch ein halbwegs spannendes Finale zu verfolgen.

Trotzdem ziehen sich die rund Minuten Laufzeit ganz schön in die Länge. Es gibt wenig Spannung und viel Drama, welches aber aufgrund des fehlenden Drahts zu den Figuren nicht richtig wirken kann.

Hinzu gesellt sich noch ein manchmal viel zu theatralischer Score, der teilweise sehr gut passt, teilweise aber auch echt zu sehr übertreibt.

Die Grundzutaten sind dabei echt nicht verkehrt. Sowohl die Story ist interessant, wie auch die handwerkliche Arbeit.

Im Endeffekt gibt es aber zu viel unausgegorenes Drama und zu nichtssagende Charaktere. Zwar geht es in ein paar Szenen etwas derber zur Sache, explizit wird es aber kaum.

Leider ist das Endresultat dann nur eindeutig zu wenig spannend geraten, um hier eine höhere Wertung zu zücken.

In einem Indianer-Reservat in Kanada gehen merkwürdige Dinge vor sich. Tote Tiere fangen plötzlich wieder an zu leben und es dauert nicht lange, da verhalten sich auch die Menschen sehr aggressiv.

Allerdings sind die Indianer gegen diese Krankheit immun und konnten sich so erfolgreich verschanzen. Die gesellschaftskritischen wie auch sozialkritischen Töne sind nämlich höchstens eine Randnotiz.

Ein paar Male bekommt man mit, dass die Story an sich ihren Anspruch besitzt, ansonsten wird aber auch nur ein konventionelles Zombieszenario erzählt und gerade weil es davon schon tausende gab, wäre hier ein wenig mehr Mut zur Andersartigkeit echt nicht verkehrt gewesen.

Nebenbei hat er auch für eine indigene Besetzung gesorgt, was an den Darstellernamen wie Michael Greyeyes oder Elle-Maija Tailfeathers auch nicht schwer zu erkennen ist.

Dies sorgt ebenfalls für Pluspunkte, denn so kommt das gesamte Szenario doch reichlich glaubwürdig daher. Über die handwerkliche Arbeit kann man sich kaum beklagen.

Da gibt es besonders am Anfang und am Ende ein paar wunderschöne Kamerafahrten über die Landschaft, die Kulissen sind abwechslungsreich und der Horror wurde ebenfalls gut in Szene gesetzt.

Die Atmosphäre gibt sich meistens ordentlich ernst und wirkt desöfteren auch recht dramatisch, was für eine dichte und bedrohliche Stimmung sorgt.

Nur der gelegentliche Anflug von Humor in Form von amüsanten Sprüchen wirkt da etwas fehlplatziert. Über die Darsteller kann man sich ebenfalls nicht beklagen.

Sie müssen keine Höchstleistungen präsentieren, wirken jedoch markant genug, um nicht sofort in Vergessenheit zu geraten, selbst wenn die Figurenzeichnung teilweise etwas zu dünn ist und es nicht verkehrt gewesen wäre die Hauptfiguren noch stärker in den Fokus zu rücken.

Am schwächsten ist leider der Unterhaltungswert geraten und das ist für einen Horrorfilm niemals förderlich. Besonders der Anfang macht es dabei echt gut.

Hier wird ganz langsam Spannung aufgebaut und wenn der elektronische Score das dezent begleitet, dann entsteht eine schön unheimliche Atmosphäre. Doch dann folgt der Bruch und hier hat man es sich zu leicht gemacht.

Plötzlich sind Monate vergangen und die Zombies haben sich schon überall verbreitet. Nun muss man erneut in das Szenario hineinkommen, weshalb es streng genommen zwei Einleitungen gibt und das wäre hier nicht nötig gewesen.

Obwohl es von da an immer mal Angriffe der Zombies gibt und die Mischung aus Horror und Drama relativ ausgewogen ist, kommt leider niemals so richtig viel Spannung auf.

Dafür besitzt das Treiben dann im Endeffekt doch zu wenig Substanz. Der Gorehound kann sich immerhin noch über eine gute Menge an Splatter erfreuen, der überwiegend auch gut getrickst wurde.

Wenigstens stammt hier nahezu alles von Hand und der Härtegrad ist für einen Zombiefilm definitiv ausreichend.

An sich nicht weiter tragisch, da die handwerkliche Arbeit stimmt, die Darsteller etwas taugen und es auch genügend Splatter zu sehen gibt.

Schade ist da eigentlich nur, dass der Film niemals so richtig an Tempo gewinnen will, deshalb nicht spannend ist und zu viele Längen besitzt.

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