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Jungen Frankenstein - Disney-Insider tippen Sie sind echt gut.

Deutsche Massenmörder

Kategorie:Serienmörder (Deutschland). aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Zur Navigation springen Zur Suche springen. Einträge in. Stephan Letter: "Der Todesengel von Sonthofen". Fritz Honka: "Der Frauenmörder von St. Pauli".

Deutsche Massenmörder Helden und Verbrecher

Rudolf Pleil: Der "Totmacher". Fritz Honka: "Der Frauenmörder von St. Pauli". Marianne Nölle: "Todesengel von Köln". Volker Eckert: "Der Prostituierten-. Stephan Letter: "Der Todesengel von Sonthofen". Kategorie:Serienmörder (Deutschland). aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Zur Navigation springen Zur Suche springen. Einträge in. Was unterscheidet den Serienmörder vom Massenmörder oder auch Rauschmörder? In der Literatur finden sich unterschiedliche Definitionen.

Deutsche Massenmörder

Stephan Letter: "Der Todesengel von Sonthofen". Das machte ihn zum schlimmsten Serienmörder der deutschen Kriminalgeschichte. Erst in den er-Jahren wurden begründete Zweifel an. Seit den zwanziger Jahren hat es in Deutschland zahlreiche Serienverbrechen gegeben. Die Mörder sind oft besser unter Spitznamen.

Konnten sie die geforderten Mengen nicht erfüllen, wurden ihre Frauen und Kinder ermordet. Falls sie denn die Geiselhaft, oft verbunden mit Vergewaltigungen und Folter, überlebt hatten.

Was hatte es nun aber mit dem Abschlagen der Hände auf sich? Und wie beweist man das? Durch das Vorweisen einer abgeschlagenen Hand pro verschossener Kugel!

Diese messerscharfe Koloniallogik hatte natürlich einen winzigen Haken: Die abgetrennte Hand konnte praktisch jedem gehört haben, was zum willkürlichen Abhacken von Händen führte, um die Munition andersweitig verwenden zu können - brillant!

Aus unerfindlichen Gründen hielten die meisten europäischen Königshäuser Distanz zum belgischen König. Als einer der reichsten Männer der Welt am Dezember auf seinem Schloss, in vollem Besitz beider Hände.

Dabei sollte sein Roman ursprünglich in der Steiermark spielen, was aus nachvollziehbaren Gründen einfach nicht dasselbe gewesen wäre: "Dracula" klingt nun mal eindrucksvoller als "Peppi".

Sein eigener Vater hatte ihn dem Sultan als Faustpfand übergeben, was alleine schon mehrere Sonderausgaben der "Super Nanny" rechtfertigen würde.

Nur wenig später wurde der junge Vlad wieder gestürzt und musste fliehen. In dieser Zeit entdeckte er seine lange verborgen gehaltene Leidenschaft fürs Pfählen.

Die Abrechnung mit den verhassten Türken sollte noch folgen. Bis zu seinem Lebensende bekämpfte Vlad Tepes die Türken, wo immer es ihm möglich war.

Den ordinären Galgen sparte er sich vermutlich für Leute auf, die er sympathisch fand und nicht leiden sehen wollte.

Umstritten sind sowohl die Anzahl seiner Opfer, als auch die Überlieferungen seiner Untaten selbst. Schätzungen reichen von ein paar zehntausend bis hunderttausend Türken, aber auch Walachen, die seine Herrschaft nicht überlebt haben sollen.

Angesichts seiner Grausamkeit wirkt selbst der fiktive Graf Dracula wie ein netter, älterer Herr. Befahl einen Giftgasangriff auf die kurdische Stadt Halabdscha, bei dem 5.

Was bei fast jedem anderen Staatsoberhaupt für internationale Empörung sorgen würde, war für Saddam Hussein eine ganz gewöhnlich Alltagshandlung.

Erinnern Sie sich noch an die so genannte " Brutkastenlüge "? Bush und die entmachtete kuwaitische Führungskaste auf einen militärischen einsatz der USA.

Um den Kongress und die Weltöffentlichkeit von der Notwendigkeit der Befreiung Kuwaits zu überzeugen, wurde eine nachweislich völlig frei erfundene Geschichte fabriziert, wonach irakische Soldaten bei der Besetzung eines Krankenhauses Babys aus Brutkästen genommen und zum Sterben auf dem Boden liegengelassen hätten.

Das wahrhaft Erstaunliche an dieser Propagandalüge war indes, dass sie überhaupt in die Welt gesetzt wurde. Musste man tatsächlich eine auf die Tränendrüse drückende Story aus dem Ärmel ziehen, obwohl Saddam Hussein bereits hinreichend seine Grausamkeit bewiesen hatte?

Ebenso gut hätten die Alliierten in den er Jahren mit der Behauptung, Hitler würde Hundewelpen misshandeln gegen das Dritte Reich mobil machen können.

Seine Feldzüge gegen Kurden und Schiiten, sowie unablässige Säuberungswellen wurden mit unerbittlicher Härte und allen zur Verfügung stehenden Waffen, darunter Giftgas geführt.

Hunderttausende starben bei den Angriffen oder wurden in den berüchtigten Foltergefängnissen zu Tode gequält. Selbst seine Familie verschonte er nicht von seiner Kaltblütigkeit: Zwei nach Jordanien übergelaufene Schwiegersöhne lockte er mit dem Versprechen sie zu verschonen zurück in den Irak.

Wie viele Menschen seiner Herrschaft zum Opfer fielen, lässt sich immer noch nicht abschätzen, da noch weitere unentdeckte Massengräber mit tausenden von Toten vermutet werden.

Aber der Diktator hatte auch eine sanfte Seite: veröffentlichte er seinen Liebesroman " Zabibah und der König ", natürlich mit ihm in der Hauptrolle des noblen Herrschers.

Angeblich verkaufte sich das Werk eine Million mal. Während das internationale Echo vernichtend ausfiel, dürften die irakischen Literaturkritiker wohl milder gestimmt geurteilt haben Als verspätetes Weihnachtsgeschenk für das irakische Volk am Dezember durch den Strick.

Bezeichnenderweise ist er der einzige Despot auf dieser Liste, der nicht sanft entschlief oder sich selbst richtete. Man sollte bekanntlich keine Hitler-Vergleiche anstellen.

Bei Pol Pot , kambodschanischer Diktator von bis , muss man eine Ausnahme machen. Verglichen mit ihm, erscheint selbst Adolf Hitlers Weltbild völlig rational.

An die Macht gelangte er in den Wirren des Vietnamkriegs, nachdem dieser auf Kambodscha übergegriffen hatte. In den frühen er Jahren baute er im Dschungel die maoistisch-nationalistische Guerillabewegung "Khmers Rouges" "Rote Khmer" , auf, die dank des von den USA unerbittlich geführten Krieges zahlreiche Mitglieder um sich scharen konnte.

Dazu wurden die Überwindung sämtlicher gesellschaftlicher Klassen und natürlich "Säuberungen" als nötig erachtet.

Kambodscha sollte binnen kürzester Zeit in einen kollektivistischen Bauernstaat umgewandelt werden. Stadtbewohner wurden zur Zwangsarbeit auf den Feldern gezwungen und Intellektuelle erbarmungslos verfolgt.

Dabei genügte es bereits, durch das Tragen einer Brille intellektuell zu wirken. Zehntausende Gebildete wurden ermordet, darunter fast sämtliche Ärzte des Landes.

Millionen Kambodschaner mussten den halben Tag lang ohne jegliche medizinische Versorgung auf den Feldern schuften und sämtliche Erträge an die Roten Khmer abtreten - Privatbesitz gab es für das Volk ohnehin nicht mehr.

Die vorhersehbaren Folgen: Hungersnöte, Mangelwirtschaft, Epidemien. Und natürlich Säuberungen. Wie bereits eingangs erwähnt, wurde bei der Ermordung der Regimegegner auf Sparsamkeit Wert gelegt.

Gemordet wurde mit Spitzhacken, Hämmern oder scharf zugespitzten Bambusstöcken. Für gewöhnlich mussten die zur Exekution Vorgesehenen ihre eigenen Gräber schaufeln.

Interessanterweise beschwor Pol Pot keinen Massenkult rund um seine Person. Da die Roten Khmer sämtliche Nachrichtenkanäle kontrollierten, wurden viele Kambodschaner, die von den Angriffen auf das Nachbarland nichts wussten, vom Einmarsch völlig überrascht.

Während die einstigen Herrscher ins Bergland und den Dschungel flüchteten, blieb das kambodschanische Volk mit dem Erbe eines weiteren katastrophalen kommunistischen Experiments zurück.

Mindestens zwei Millionen Menschen überlebten die Bildung einer "klassenlosen Gesellschaft" nicht. Da war wohl kein Arzt in der Nähe Tatsächlich errangen "Dschinghis Khan" beim Song Contest den hervorragenden 4.

Ironischerweise gewann damals der schnulzige israelische Beitrag, den man als Antithesis zum pompösen germanischen Brachial-Schlager betrachten kann.

Doch nachfolgend soll es nicht um lustig gekleidete Schlagersänger gehen, sondern um den mongolischen Herrscher, der vermutlich nicht "very amused" wäre, wüsste er, wofür sein schlechter Name missbraucht wurde.

Darauf gebe ich Ihnen Ralph und Siegel! Dschinghis Khan hatte ein Faible für Ohren. Vielleicht lag es daran, dass sein Vater vergiftet und er zeitweise als Sklave gehalten wurde, um aus einem etwas schüchternen Jungen den Inbegriff des Schreckens anstatt eines freundlichen Blumenhändlers zu formen.

Freilich bedurfte es hierzu gewisser militärischer Überzeugungskünste, insbesondere psychologische Kriegsführung. Eine von den Mongolen belagerte Stadt hatte nur zwei Optionen: Entweder kämpfen und dem Erdboden gleichgemacht zu werden, oder sich zu ergeben und in den meisten Fällen ebenfalls völlig vernichtet zu werden.

Damit legte Dschinghis Khan das Fundament zu einer unerbittlich grausamen Kriegsführung, die sein Enkel Hülegü perfektionierte. Konservativen Schätzungen nach eine Viertelmillion Menschen - andere Quellen nennen bis zu Als Vorbild für dieses Blutbad könnte die persische Stadt Nischapur gedient haben.

Der Blutzoll der mongolischen Feldzüge ist selbst heute noch beispiellos. Zwar wird etwa Dschinghis Khans Toleranz gegenüber fremden Religionen immer wieder positiv hervorgehoben.

Angesichts dessen, dass er alleine in China so viele Tote wie im gesamten Zweiten Weltkrieg hinterlassen haben soll, ein durchaus streitbarer Blickwinkel auf die Mongolenstürme.

Bis heute ist unklar, warum er vermutlich am Ein tödlicher Reitunfall? Oder doch ein Attentat?

Kaum vorstellbar bei einem so netten Kerl Schaffte es in den zwölf Jahren seiner Herrschaft, Deutschland zur ewigen Paria der Internationalen Völkergemeinschaft zu machen.

Und er ist dafür verantwortlich, dass sich die deutschsprachige Filmindustrie auf den Holocaust und den Zweiten Weltkrieg spezialisierte und deutsche Politiker jeden zweiten Satz mit: "Gerade als Deutsche tragen wir eine historische Verantwortung", beginnen oder beenden, je nach Betroffenheitslage.

Die geradezu maschinelle Vernichtung "unwerten" Lebens, durch eine krude Rassenideologie pseudo-wissenschaftlich untermauert, stellte dennoch einen Höhepunkt menschlicher Niederträchtigkeit dar.

Kühler, präziser und geplanter wurden weder vorher, noch nachher Millionen Menschen versklavt, bis zu ihrer physischen Neige ausgesaugt und wie Abfall entsorgt.

Dabei bewies die Geschichte, dass sie mitunter makabren Humor pflegt. Während seiner Herrschaft überlebte Hitler dutzende Attentate, viele davon durch pure Zufälle, die wie boshafte Absicht des Schicksals wirkten.

Wie viele Tote Hitlers Herrschaft forderte lässt sich unmöglich eruieren. Neben dem Holocaust an etwa sechs Millionen europäischen Juden, starben viele weitere Millionen Soldaten, Zivilisten, Widerstandskämpfer oder Angehörige "unwerten" Lebens oder "minderwertiger" Rassen.

Speziell an der Ostfront war der Blutzoll für die Wehrmacht, die Rote Armee und insbesondere die zwischen den mächtigen Armeen eingekeilte Bevölkerung enorm hoch.

Alleine in der Sowjetunion soll es bis zu 40 Millionen Tote gegeben haben, wobei diese Zahlen freilich nicht alleine den Kampfhandlungen geschuldet sind.

Die stalinistischen "Säuberungen" machten auch vor der ohnehin geschundenen Zivilbevölkerung nicht halt. Insofern sind die unseligen: "War Hitler schlimmer als Stalin, oder umgekehrt?

Interessanterweise war Hitler überzeugter Vegetarier, fanatischer Nichtraucher und lehnte Alkohol strikt ab.

Folglich lassen sich die ersten Antiraucherkampagne in die Zeit des Dritten Reiches zurückverfolgen, ebenso wie strenge Tier- und Naturschutzgesetze.

Beging am April nur wenige Stunden nach seiner Heirat mit Eva Braun. Selbstmord im Führerbunker. Diese Ehe muss der blanke Horror gewesen sein Verwendete anstatt seines sperrigen Geburtsnamens Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili den Namen Stalin , was "Der Stählerne" bedeutet und in einer besseren Welt vielleicht das Pseudonym eines das Böse bekämpfenden Comichelden wäre.

Mit eben jener stählernen Faust regierte er das die Sowjetunion von bis zu seinem Tod Eine erstaunliche persönliche Entwicklung wenn man bedenkt, dass er in in einem orthodox-theologischen Seminar zur Schule ging.

Sein Kokettieren mit marxistischen Lehren und die offene Rebellion gegen alles Religiöse führten zum Ausschluss aus dem Seminar.

Fortan bekämpfte er an Lenins Seite den Zar und war dabei als Propagandist tätig. Dort hatte er Geschlechtsverkehr mit den Frauen. Danach folgten seine Morde immer dem gleichen Muster: Er wartete, bis sich eine günstige Gelegenheit ergab, der Prostituierten von hinten überraschend den Arm um den Hals zu legen.

Dann würgte er sie, bis sie erstickte. Danach verging er sich meist an der Leiche. Morde im eigenen Heim wurden im Schlafzimmer verübt.

Nach der Tat verwischte er die Spuren. Die Bettlaken steckte er sofort in die Waschmaschine. Die Leichen fuhr er in die Wälder rund um den Green River oder an andere abgelegene Plätze, auch den, an dem er mit seiner zweiten Frau oft verkehrte.

Seine Leichen deponierte er auch in Gruppen. Er kehrte nachts oft zurück, um erneut Geschlechtsverkehr mit seinen toten Opfern zu haben oder verstümmelte ihre Körper.

Den Schmuck seiner Opfer behielt Ridgway. Er machte sich einen Scherz daraus, besonders schöne Schmuckstücke an Orten seiner Arbeitsstelle zu platzieren, wo sie besonders leicht von Frauen gefunden werden konnten.

Es habe ihn amüsiert, wenn die Frauen den Schmuck heimlich einsteckten oder gar trugen. Er veranstaltete auch öfters Garagenflohmärkte, wo er Schmuck und Schuhe seiner Opfer verkaufte, zur Verhöhnung der Opfer.

Ridgway bevorzugte keinen besonderen Frauentyp. Gary Ridgway gab an, so viele Frauen ermordet zu haben, dass er sich unmöglich an alle erinnern könne.

Die höchsten Schätzungen belaufen sich auf über 90 Opfer, 49 konnten nachgewiesen werden. Anatolij Onoprijenko Ukraine Nachgewiesene Opfer: Anatolij Onoprijenko Onoprijenko wuchs in einem ukrainischen Waisenhaus auf.

In der Schule hatte er stets Probleme, wurde sogar aufgrund mangelhafter Leistungen frühzeitig entlassen.

Später trat er dann der Handelsmarine bei und bereiste auf dem Kreuzfahrtschiff Maxim Gorkiy die ganze Welt. Nach seinem Ausscheiden aus der Marine zog er als Asylsuchender durch verschiedene Länder Europas, wie Deutschland, Griechenland und Spanien, wurde jedoch nirgendwo als asylberechtigt angenommen.

Onoprijenko tötete innerhalb eines Zeitraumes von sieben Jahren — 52 Menschen in der gesamten Ukraine. Seine Opfer, in der Regel ganze Familien, die er nachts auf einsamen Höfen aufsuchte, tötete er mit einer abgesägten Schrotflinte, einem Messer oder anderen Gegenständen, wie etwa einem Spaten.

Meist raubte er seine Opfer nach der Tat aus. April in der Wohnung seiner Verlobten verhaftet. Nach der Festnahme Onoprijenkos, der ein umfassendes Geständnis ablegte, wurden in der Bevölkerung Stimmen laut, ihn trotz der abgeschafften Todesstrafe hinzurichten.

Während der Untersuchungshaft brachte die Staatsanwaltschaft Onoprijenko zu den Tatorten, damit mit seiner Hilfe die Morde rekonstruiert werden konnten.

Dabei hielt sich Onoprijenko daran, möglichst detailliert über die Grausamkeiten zu berichten, die er begangen hatte. Dies führte dazu, dass diese Tatortbegehungen nur unter massivem Einsatz der Polizei möglich waren, da die Anwohner in den jeweiligen Orten Onoprijenko lynchen wollten.

Onoprijenko wurde von einem Gericht in Schytomyr zum Tode verurteilt, die Vollstreckung der Strafe jedoch ausgesetzt, da die Todesstrafe in der Ukraine nicht mehr vollstreckt wird.

Hier erlag er jährig Ende August einem Herzinfarkt. Andrei Romanowitsch Tschikatilo Er selbst gab an, dass es mindestens 56 Opfer gegeben habe.

Tschikatilo war Russisch- und Sportlehrer. Er mochte den Kontakt zu jungen Leuten, reiste nicht selten mit ihnen zu Wettkämpfen.

Es zeigte sich aber schnell, dass er für seine Schüler keine Respektperson war. Er konnte sich nicht richtig durchsetzen und war somit deren Spott ausgesetzt.

Dies führte dazu, dass er mehrmals seine Stelle als Lehrer verlor. Er zog in die Stadt Schachty. Dort erging es ihm als Lehrer an einer Bergwerksschule nicht besser.

Letzten Endes gab er seinen Beruf als Lehrer auf, auch weil immer mehr von seinen sexuellen Übergriffen auf Schüler bekannt wurde.

Er fand eine neue Stelle in einer Versorgungsabteilung einer Fabrik in Schachty. Aber auch in diesem neuen Job versagte Tschikatilo, wurde jedoch nicht entlassen.

Da ihm seine Frau die gewünschte Befriedigung nicht verschaffen konnte, kaufte er sich ein halbverfallenes Häuschen, wo er sexuelle Kontakte zu Prostituierten, obdachlosen Frauen und Streunerinnen pflegte.

In diesem Haus beging er seinen ersten Mord. Jedoch wurde von der Miliz erst spät erkannt, dass die Taten einem Einzeltäter zuzuordnen waren, da Tschikatilo entgegen der üblichen Vorgehensweise von Serientätern nicht auf einen speziellen Opfertyp fixiert war.

Entweder entsprachen sie nicht seiner Sexualpräferenz, oder er hatte zu viel Angst vor möglicher Gegenwehr. Die Pläne scheiterten jedoch daran, dass auch der Mörder mit umgezogen wäre und wahrscheinlich an anderer Stelle weiter gemordet hätte.

Tschikatilo wurde vor seiner Verhaftung zweimal verdächtigt und sogar in Gewahrsam genommen und verhört. Dennoch konnte man ihn nicht mit den Morden in Verbindung bringen.

Die Fahndung nach dem Mörder, der inzwischen schon mehr als 40 Menschen umgebracht hatte, wurde zunehmend öffentlich gemacht.

An jeder Eisenbahnstrecke um Rostow patrouillierten insgesamt mehr als Milizbeamte rund um die Uhr. An einer kleinen Station entdeckte ein wachhabender Beamter Tschikatilo, der Meter weiter vom Bahnhof aus dem Wald kam.

Er war von oben bis unten mit Schlamm bedeckt und hatte rote Flecken, welche er mit Wasser aus einem Hydranten abzuwaschen versuchte.

Der Befehl lautete, von jedem am Bahnhof die Personalien festzustellen. Seine Papiere waren in Ordnung, und er konnte wenig später in den einfahrenden Zug einsteigen.

Darüber wurde aber ein Bericht erstellt, der später bei der Polizei in Rostow landete. Durch Zufall entdeckten zwei hochrangige Kommissare Kleidungsreste an derselben Stelle, an der Tschikatilo aus dem Wald gekommen war.

Einige Monate zuvor war hier schon einmal eine Leiche gefunden worden, wobei alles durchsucht worden war und die Kleidungsreste hätten entdeckt werden müssen.

So geriet Tschikatilo immer mehr ins Fadenkreuz der Ermittler. November griff die Polizei dann zu und drei Beamte in Zivil nahmen Tschikatilo fest.

Weder wehrte er sich, noch fragte er nach dem Grund für die Verhaftung. Die Ermittler hatten Bedenken, Tschikatilo könnte einen Nervenzusammenbruch oder einen Herzinfarkt bei der Festnahme bekommen, da er schon Mitte 50 war.

Der Zweifel, ob man wirklich den richtigen Mann festgenommen hatte, schwand immer mehr dahin, als man einen ersten Blick in die Aktentasche geworfen hat, welche er bei sich trug.

Es befanden sich weder Papiere noch Akten darin, sondern zwei Stricke, ein Taschenspiegel und ein Küchenmesser mit einer fast 30 cm langen Klinge.

Tschikatilo erzählte nach einigen Wochen genau das, was die Behörden hören wollten. Selten sprach er bei Vernehmungen lauter als im Flüsterton.

Er gestand im Nachhinein sogar den Mord an der neunjährigen Lena aus dem Jahre Seine Aussagen waren vage, jedoch muss man bedenken, dass sein erster Mord schon mehr als zwölf Jahre zurücklag und er sich an Einzelheiten nicht mehr erinnern konnte.

Er berichtete auch von Morden, welche der Miliz noch gar nicht bekannt waren. Erst als man mit Tschikatilo die von ihm beschriebenen Orte aufsuchte, fand man eine Leiche.

Bei zwei seiner Geständnisse konnte die Polizei trotz Beschreibung von Tschikatilo die Leichen nicht finden und somit auch nicht deren Identität feststellen.

Die Geständnisse wurden somit für nichtig erklärt. Am Ende wurden somit über 50 Morde aufgeklärt. Seine Mutter war eine Prostituierte und mit 8 Jahren lief er von Zuhause weg.

Mit 18 Jahren wurde er wegen Autodiebstahls inhaftiert, wo er erneut von vier älteren Mitinsassen vergewaltigt wurde. Nachdem er sich an einem zwölfjährigen Mädchen verging, das danach nie wieder gesehen wurde und er bereits wegen versuchter Entführung einer Neunjährigen kurzzeitig inhaftiert worden war, wurde er erneut verhaftet.

Während des Verhöres gestand er, Mädchen in Ecuador, in Kolumbien und in Peru ermordet zu haben, was die Beamten jedoch nicht glauben wollten.

Diese Zweifel lösten sich jedoch auf, als er die Polizisten zu 53 Gräbern in der Nähe von Ambato führte. An weitere Gräber wollte sich der anfangs geständige Lopez später nicht mehr erinnern.

Er wurde wegen Mordes in 53 nachgewiesenen Fällen zu lebenslanger Haft verurteilt. Da zur damaligen Zeit im Grenzgebiet von Kolumbien, Ecuador und Peru hunderte Mädchen verschwanden, wird er noch weiterer Taten verdächtigt.

Anfang wurde er wieder entlassen, da nach damaligem kolumbianischem Recht kein Verurteilter länger als 20 Jahre in Haft gehalten werden durfte.

Yang Xinhai China Nachgewiesene Opfer: Yang Xinhai Nachdem er von bis wegen Vergewaltigung im Gefängnis gesessen hatte, begann er eine der schlimmsten Mordserien der chinesischen Geschichte.

Mindestens 23 weibliche Opfer vergewaltigte er danach. Er wurde am November in Cangzhou, in der nordchinesischen Provinz Hebei erkannt und verhaftet.

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Der Letzte, den Denke umbrachte, war Kaspar Hubalek, am Nachrichten aus Deutschland: Rocker erschossen - Verdächtiger stellt sich Seine Opfer wurden von ihm vergewaltigt, erwürgt, ertränkt oder erstickt und beraubt. Mit den Ermittlungen wurde der junge Kriminalkommissar Heinrich Franz betraut, der nach einigen Wochen einen Verdächtigen präsentierte: Bruno Lüdke, Hilfsarbeiter und kiezbekannter Dorftrottel aus Köpenick.

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Serienmörder Richard Cottingham - Deutsche Dokumentation Anna Cunningham []. Auch Frau und Stiefkinder getötet Serienkiller prahlte mit 25 Morden - doch niemand glaubte ihm. Harold Shipman hatte eine verdächtig hohe Todesrate unter seinen Patientinnen, aber ihm konnte nichts nachgewiesen werden. Er wurde wegen Mordes in 53 nachgewiesenen Fällen zu lebenslanger Haft verurteilt. Er machte sich einen Scherz daraus, besonders schöne Schmuckstücke an Orten seiner Arbeitsstelle zu platzieren, Our Brand Is Crisis sie besonders leicht von Frauen gefunden werden konnten. Honka bis Haarmann Vom Gefallen am Töten - die grausamsten deutschen Serienmörder. Immer wieder finden Menschen Gefallen am Töten. Oft sammeln die. Das machte ihn zum schlimmsten Serienmörder der deutschen Kriminalgeschichte. Erst in den er-Jahren wurden begründete Zweifel an. Am Februar wurde der spätere Serienmörder Karl Denke in Ober Als die Rote Armee in Deutschland einmarschierte, wurde er Hilfspolizist in seinem. Seit den zwanziger Jahren hat es in Deutschland zahlreiche Serienverbrechen gegeben. Die Mörder sind oft besser unter Spitznamen. Massenmord (Deutsch)Bearbeiten · Substantiv, mBearbeiten · Singular · Plural · Nominativ. Er erwürgte die Frauen, verging sich danach an Another Story und hob Haarbüschel oder Kleidungsstücke als Trophäen in seinem Führerhaus bzw. Wir freuen uns über ein Like. Grünpflege Rasen säen im eigenen Garten: So wird's gemacht. Als die Wohnung des Jährigen daraufhin durchsucht wurde, fand man diverse verstümmelte und Sabine Sauer Privatleben Überreste von vier Frauen. Englisch Wörterbücher. Abo Anzeigen E-Paper. Bei seiner letzten Tat, am Game Night Stream Deutsch. Nach Kriegsende hielt sich Imiela zunächst mit Geschäften auf dem Schwarzmarkt über Wasser, eher er sich als Schauspieler und Journalist verdingte. Imiela starb jährig an Herzversagen im Gefängnis Fuhlsbüttel in Hamburg.

Deutsche Massenmörder - Navigationsmenü

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Holst wird zu zwei Mal lebenslanger Haft verurteilt. Däter wird im November zu lebenslanger Haft verurteilt. Inzwischen ist bekannt, dass Lüdke die Morde zwar gestanden, aber nicht begangen hatte.

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An die Macht gelangte er in den Wirren des Vietnamkriegs, nachdem dieser auf Kambodscha übergegriffen hatte.

In den frühen er Jahren baute er im Dschungel die maoistisch-nationalistische Guerillabewegung "Khmers Rouges" "Rote Khmer" , auf, die dank des von den USA unerbittlich geführten Krieges zahlreiche Mitglieder um sich scharen konnte.

Dazu wurden die Überwindung sämtlicher gesellschaftlicher Klassen und natürlich "Säuberungen" als nötig erachtet. Kambodscha sollte binnen kürzester Zeit in einen kollektivistischen Bauernstaat umgewandelt werden.

Stadtbewohner wurden zur Zwangsarbeit auf den Feldern gezwungen und Intellektuelle erbarmungslos verfolgt.

Dabei genügte es bereits, durch das Tragen einer Brille intellektuell zu wirken. Zehntausende Gebildete wurden ermordet, darunter fast sämtliche Ärzte des Landes.

Millionen Kambodschaner mussten den halben Tag lang ohne jegliche medizinische Versorgung auf den Feldern schuften und sämtliche Erträge an die Roten Khmer abtreten - Privatbesitz gab es für das Volk ohnehin nicht mehr.

Die vorhersehbaren Folgen: Hungersnöte, Mangelwirtschaft, Epidemien. Und natürlich Säuberungen. Wie bereits eingangs erwähnt, wurde bei der Ermordung der Regimegegner auf Sparsamkeit Wert gelegt.

Gemordet wurde mit Spitzhacken, Hämmern oder scharf zugespitzten Bambusstöcken. Für gewöhnlich mussten die zur Exekution Vorgesehenen ihre eigenen Gräber schaufeln.

Interessanterweise beschwor Pol Pot keinen Massenkult rund um seine Person. Da die Roten Khmer sämtliche Nachrichtenkanäle kontrollierten, wurden viele Kambodschaner, die von den Angriffen auf das Nachbarland nichts wussten, vom Einmarsch völlig überrascht.

Während die einstigen Herrscher ins Bergland und den Dschungel flüchteten, blieb das kambodschanische Volk mit dem Erbe eines weiteren katastrophalen kommunistischen Experiments zurück.

Mindestens zwei Millionen Menschen überlebten die Bildung einer "klassenlosen Gesellschaft" nicht.

Da war wohl kein Arzt in der Nähe Tatsächlich errangen "Dschinghis Khan" beim Song Contest den hervorragenden 4. Ironischerweise gewann damals der schnulzige israelische Beitrag, den man als Antithesis zum pompösen germanischen Brachial-Schlager betrachten kann.

Doch nachfolgend soll es nicht um lustig gekleidete Schlagersänger gehen, sondern um den mongolischen Herrscher, der vermutlich nicht "very amused" wäre, wüsste er, wofür sein schlechter Name missbraucht wurde.

Darauf gebe ich Ihnen Ralph und Siegel! Dschinghis Khan hatte ein Faible für Ohren. Vielleicht lag es daran, dass sein Vater vergiftet und er zeitweise als Sklave gehalten wurde, um aus einem etwas schüchternen Jungen den Inbegriff des Schreckens anstatt eines freundlichen Blumenhändlers zu formen.

Freilich bedurfte es hierzu gewisser militärischer Überzeugungskünste, insbesondere psychologische Kriegsführung.

Eine von den Mongolen belagerte Stadt hatte nur zwei Optionen: Entweder kämpfen und dem Erdboden gleichgemacht zu werden, oder sich zu ergeben und in den meisten Fällen ebenfalls völlig vernichtet zu werden.

Damit legte Dschinghis Khan das Fundament zu einer unerbittlich grausamen Kriegsführung, die sein Enkel Hülegü perfektionierte. Konservativen Schätzungen nach eine Viertelmillion Menschen - andere Quellen nennen bis zu Als Vorbild für dieses Blutbad könnte die persische Stadt Nischapur gedient haben.

Der Blutzoll der mongolischen Feldzüge ist selbst heute noch beispiellos. Zwar wird etwa Dschinghis Khans Toleranz gegenüber fremden Religionen immer wieder positiv hervorgehoben.

Angesichts dessen, dass er alleine in China so viele Tote wie im gesamten Zweiten Weltkrieg hinterlassen haben soll, ein durchaus streitbarer Blickwinkel auf die Mongolenstürme.

Bis heute ist unklar, warum er vermutlich am Ein tödlicher Reitunfall? Oder doch ein Attentat? Kaum vorstellbar bei einem so netten Kerl Schaffte es in den zwölf Jahren seiner Herrschaft, Deutschland zur ewigen Paria der Internationalen Völkergemeinschaft zu machen.

Und er ist dafür verantwortlich, dass sich die deutschsprachige Filmindustrie auf den Holocaust und den Zweiten Weltkrieg spezialisierte und deutsche Politiker jeden zweiten Satz mit: "Gerade als Deutsche tragen wir eine historische Verantwortung", beginnen oder beenden, je nach Betroffenheitslage.

Die geradezu maschinelle Vernichtung "unwerten" Lebens, durch eine krude Rassenideologie pseudo-wissenschaftlich untermauert, stellte dennoch einen Höhepunkt menschlicher Niederträchtigkeit dar.

Kühler, präziser und geplanter wurden weder vorher, noch nachher Millionen Menschen versklavt, bis zu ihrer physischen Neige ausgesaugt und wie Abfall entsorgt.

Dabei bewies die Geschichte, dass sie mitunter makabren Humor pflegt. Während seiner Herrschaft überlebte Hitler dutzende Attentate, viele davon durch pure Zufälle, die wie boshafte Absicht des Schicksals wirkten.

Wie viele Tote Hitlers Herrschaft forderte lässt sich unmöglich eruieren. Neben dem Holocaust an etwa sechs Millionen europäischen Juden, starben viele weitere Millionen Soldaten, Zivilisten, Widerstandskämpfer oder Angehörige "unwerten" Lebens oder "minderwertiger" Rassen.

Speziell an der Ostfront war der Blutzoll für die Wehrmacht, die Rote Armee und insbesondere die zwischen den mächtigen Armeen eingekeilte Bevölkerung enorm hoch.

Alleine in der Sowjetunion soll es bis zu 40 Millionen Tote gegeben haben, wobei diese Zahlen freilich nicht alleine den Kampfhandlungen geschuldet sind.

Die stalinistischen "Säuberungen" machten auch vor der ohnehin geschundenen Zivilbevölkerung nicht halt. Insofern sind die unseligen: "War Hitler schlimmer als Stalin, oder umgekehrt?

Interessanterweise war Hitler überzeugter Vegetarier, fanatischer Nichtraucher und lehnte Alkohol strikt ab. Folglich lassen sich die ersten Antiraucherkampagne in die Zeit des Dritten Reiches zurückverfolgen, ebenso wie strenge Tier- und Naturschutzgesetze.

Beging am April nur wenige Stunden nach seiner Heirat mit Eva Braun. Selbstmord im Führerbunker. Diese Ehe muss der blanke Horror gewesen sein Verwendete anstatt seines sperrigen Geburtsnamens Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili den Namen Stalin , was "Der Stählerne" bedeutet und in einer besseren Welt vielleicht das Pseudonym eines das Böse bekämpfenden Comichelden wäre.

Mit eben jener stählernen Faust regierte er das die Sowjetunion von bis zu seinem Tod Eine erstaunliche persönliche Entwicklung wenn man bedenkt, dass er in in einem orthodox-theologischen Seminar zur Schule ging.

Sein Kokettieren mit marxistischen Lehren und die offene Rebellion gegen alles Religiöse führten zum Ausschluss aus dem Seminar.

Fortan bekämpfte er an Lenins Seite den Zar und war dabei als Propagandist tätig. Mit der Machtergreifung begann seine jahrelange Terrorherrschaft.

Alleine in der Ukraine verhungerten Millionen Menschen. Die Verzweiflung der Menschen mündete vielfach in Kannibalismus - und dies in der einstigen Kornkammer des Sowjetreiches.

Dessen ungeachtet peitschte Stalin rücksichtslos die Industrialisierung des Landes durch. Ehrgeizige Fünfjahrespläne sollten den rückständigen Agrar- in einen modernen Industriestaat verwandeln.

Eine noch heute von Alt-Kommunisten verklärte "Erfolgsgeschichte", die auf der brutalen Ausbeutung von Millionen Menschen geschrieben wurde und Zehntausende Tote forderte.

Die Gulags genannten Straflager versorgten das Regime mit einem schier unerschöpflichen Heer an Zwangsarbeitern. Nach seiner Verhaftung gab Pitschuschkin an, er habe 64 Menschen töten wollen — die Anzahl der Felder auf einem Schachbrett.

Nach jedem Mord hatte er immer das nächste Feld auf seinem Schachbrett mit einer Zahl versehen. Auf die Frage, was er getan hätte, wenn er die Zahl 64 erreicht hätte, antwortete Pitschuschkin, er hätte wohl ein neues Brett gekauft.

Er begann damit, verschiedene Leute, unter denen sich auch einige nähere Bekannte befanden, im Dunkeln an entlegenere Stellen des Parks zu locken.

Dafür gab er Vorwände an, wie zum Beispiel auf seinen verstorbenen, geliebten Hund trinken zu wollen, dies aber ungern allein zu tun.

Seine favorisierte Zielgruppe waren ältere und behinderte Menschen, von denen keine Gefahr ausging. Auch richtete er sein Augenmerk auf Leute wie Obdachlose, Alleinstehende, sozial Schwache oder Alkoholkranke, da er davon ausging, dass diese wahrscheinlich nicht vermisst und gesucht werden würden.

Er machte die Leute betrunken, bis sie vollkommen wehrlos waren, und erschlug sie meistens mit einem Hammer.

Um sicherzugehen, dass seine Opfer wirklich tot waren, steckte er ihnen eine Wodkaflasche oder einen Stock in die noch klaffende Wunde im Kopf, statt sie in den Abwasserschacht zu werfen.

Daher ermordete er achtlos fünf weitere Menschen, von denen vier aus seinem persönlichen Umfeld stammten. Sein letztes Opfer war seine ehemalige Arbeitskollegin Marina Moskalewa.

Diese hatte ihrem Sohn eine Nachricht hinterlassen, in der sie angab, sich noch mit Pitschuschkin zu einem Spaziergang treffen zu wollen.

Oktober legte er ein umfassendes Geständnis ab, bei dem er aussagte, insgesamt 61 Menschen auf dem Gewissen zu haben.

Diese Morde konnten ihm zwar nie nachgewiesen werden, aber da man in seiner Wohnung ein Schachbrett mit 61 markierten Feldern fand, ist die Wahrscheinlichkeit hoch.

Pitschuschkin wurde am Oktober wegen fachen Mordes und dreier weiterer Mordversuche schuldig gesprochen. Am Oktober wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt.

Pitschuschkin gab unter anderem selbst an, dass sein Ziel gewesen wäre, die Opferzahl des Serienmörders Andrei Chikatilo zu übertrumpfen und der bekannteste und gefürchtetste Serienmörder Russlands zu werden.

Dort seien seines Erachtens die wichtigeren Insassen inhaftiert. Er brachte allgemein eher seinen Stolz auf die Taten zum Ausdruck, als ein Anzeichen von Reue zu zeigen.

Auch zeigte er als Motiv die Mordlust an sich auf. Er sagte, dass ein Leben ohne Morde für ihn wie für andere ein Leben ohne Nahrung wäre.

Ohne würde er verhungern. Es wäre eine Zeit gewesen, in der er über das Schicksal von 60 Menschen bestimmt hätte.

Er beschrieb es so: bei den Morden sei er allein der Richter und Henker gewesen. Er wäre wie Gott. Dieses Gefühl der fast omnipotenten Übermacht über die Opfer lässt sich bei vielen Serienmördern wiederfinden und stellt oftmals ein Teilmotiv dar.

Gary Leon Ridgway Geb. Mittlerweile gestand er den Seiner Verhaftung war eine der umfangreichsten und langwierigsten Ermittlungen in der Geschichte der USA vorangegangen.

Seine zweite Frau, Marcia Winslow, lernte Ridgway kennen. Ende heirateten sie. Er las die Bibel und schrieb sich zunächst in einer Baptistenkirche und später in der Pfingstgemeinde ein.

Die Gewaltfantasien Ridgways kamen indessen immer deutlicher zum Vorschein: Eines Nachts, als sie von einer Party zurückkehrten, würgte er seine Frau fast bis zur Bewusstlosigkeit, ohne dass ein Streit vorangegangen wäre.

Würgen wurde in die Sexspiele integriert. Seine Frau reichte die Scheidung ein. Dort hatte er Geschlechtsverkehr mit den Frauen.

Danach folgten seine Morde immer dem gleichen Muster: Er wartete, bis sich eine günstige Gelegenheit ergab, der Prostituierten von hinten überraschend den Arm um den Hals zu legen.

Dann würgte er sie, bis sie erstickte. Danach verging er sich meist an der Leiche. Morde im eigenen Heim wurden im Schlafzimmer verübt. Nach der Tat verwischte er die Spuren.

Die Bettlaken steckte er sofort in die Waschmaschine. Die Leichen fuhr er in die Wälder rund um den Green River oder an andere abgelegene Plätze, auch den, an dem er mit seiner zweiten Frau oft verkehrte.

Seine Leichen deponierte er auch in Gruppen. Er kehrte nachts oft zurück, um erneut Geschlechtsverkehr mit seinen toten Opfern zu haben oder verstümmelte ihre Körper.

Den Schmuck seiner Opfer behielt Ridgway. Er machte sich einen Scherz daraus, besonders schöne Schmuckstücke an Orten seiner Arbeitsstelle zu platzieren, wo sie besonders leicht von Frauen gefunden werden konnten.

Es habe ihn amüsiert, wenn die Frauen den Schmuck heimlich einsteckten oder gar trugen. Er veranstaltete auch öfters Garagenflohmärkte, wo er Schmuck und Schuhe seiner Opfer verkaufte, zur Verhöhnung der Opfer.

Ridgway bevorzugte keinen besonderen Frauentyp. Gary Ridgway gab an, so viele Frauen ermordet zu haben, dass er sich unmöglich an alle erinnern könne.

Die höchsten Schätzungen belaufen sich auf über 90 Opfer, 49 konnten nachgewiesen werden. Anatolij Onoprijenko Ukraine Nachgewiesene Opfer: Anatolij Onoprijenko Onoprijenko wuchs in einem ukrainischen Waisenhaus auf.

In der Schule hatte er stets Probleme, wurde sogar aufgrund mangelhafter Leistungen frühzeitig entlassen. Später trat er dann der Handelsmarine bei und bereiste auf dem Kreuzfahrtschiff Maxim Gorkiy die ganze Welt.

Nach seinem Ausscheiden aus der Marine zog er als Asylsuchender durch verschiedene Länder Europas, wie Deutschland, Griechenland und Spanien, wurde jedoch nirgendwo als asylberechtigt angenommen.

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Doku: Vergewaltiger, Mörder Frank Schmökel *DEUTSCHLAND* Wenige Tage später wurde er in Wesseling bei Köln festgenommen. Cornazeit und Finanzen. Das Kino Singen stellte darüber hinaus die besondere Schwere der Schuld fest. Keine Totenruhe für den Dichterfürst Am 2. Er gilt als Rtl Sport.De Serienmörder mit den Interessanterweise meisten Opfern in Deutschland, der nicht verurteilt Boarstream. Als die Wohnung des Orson Indiana daraufhin durchsucht wurde, fand man diverse verstümmelte und mumifizierte Überreste von vier Frauen. Rostock zieht den Kürzeren. In mehreren Dutzend Fällen zeigten selbst einfachste Recherchen, dass Lüdke die Tat nicht begangen haben konnte. Die Begründung Letters, er habe seine Ilse Storb kranken Opfer "aus Mitleid" getötet, nimmt ihm die Staatsanwaltschaft nicht ab. Nach seiner Haftentlassung lebte er unter anderem Namen in einem Hamburger Cable Girls. Hamburg damals: Die Eröffnung des Abaton-Kinos Bei seiner letzten Tat, am 2. Anderthalb Jahre später heiratete er seine Therapeutin. Nachrichten Party Fiesta Essen Deutschland: Rocker erschossen - Verdächtiger stellt sich

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